In der Softwareentwicklung ist bereits seit geraumer Zeit das Thema “Grammatikerkennung” in den Mittelpunkt der Diskussionen in Expertenkreisen gerückt. “Wie können einzelne deutsche Sätze grammatikalisch richtig erkannt und eingeordnet werden?” Dies ist die zentrale Frage. mit der sich dieser Artikel beschäftigt. Zusammen mit einem Hersteller für Sofas und Ecksofas (”Fashion 4 Home”) haben wir uns in einer Kooperation mit der Wirtschaft mit diesem praxisnahen Problem beschäftigt.
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Welche Grammatik herrscht in Deutschland? Wer kann einer Übersättigung des Korpus entgegenwirken? Wie wird sich die Grammatik in Deutschland in den nächsten Jahren weiterentwickeln?
Spannende Thesen, die die neue Arbeitsgruppe der mittelhochdeutschen Grammatik (diesmal aus privater Hand, kein Universitätsprojekt) weiterhin erforscht.
Wir werden Sie auf dieser Webseite mit den neuesten Trends, Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der deutschen Sprache auf dem Laufenden halten. Kommen Sie mit uns, bringen Sie die deutsche Sprache in ein neues Level – in eine neue “Distribution”. Ganz egal welcher akademische Grad, ganz egal ob Grammatik oder Sprachwissenschaft – senden Sie uns Ihre Entwürfe!
Wir sind gespannt auf Ihre Forschungsarbeiten, Ergebnisse und besonders aus Ihrem Lehrstuhl oder Forschungsprojekt die Resultate der Grammatikforschung. Einfach einsenden und mitmachen – wir freuen uns auf Sie!
Unterstützt wird dieses Sprachprojekt vom Preisvergleich “Yiim”, vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für die Bereitstellung der Hardware, die wir für unsere hochkomplexen Rechen- und Forschungsaufgaben für die Erforschung der mittelhochdeutschen Grammatik benötigen.
Update: Vielen Dank auch an die Bühnenbildnerin Tanja Hammerl , die uns tatkräftig mit praxisnahen Tipps und Ratschlägen unterstützt hat. Wir sind jederzeit für eine weitere Zusammenarbeit mit ihr offen.
Dieses Beispiel soll unsere Offenheit gegenüber der deutschen Wirtschaft für Kooperationen und Zusammenarbeiten zeigen und stärken. Sprache und Sprachforschung soll keine separierte Wissenschaft sein. Sie soll vielmehr praxisnah und wissenschaftlich zugleich sein.